Pressestimmen

Märchenhafte Schmeckerlüste
Eine kulinarische Reise durch die Heimat der Brüder Grimm
Dieses Kochbuch ist wirklich der absolute Knaller! Die gesamte Gestaltung und Aufmachung ist wirklich märchenhaft und perfekt gelungen. Es gibt einfache Rezepte, aber auch Rezepte die ziemlich anspruchsvoll sind - eine gelungene Mischung. Ich habe schon lange kein Kochbuch in den Händen gehalten was so super schön ist! Märchenliebhabern und Fans von besonderen Kochbüchern kann ich dieses Schmuckstück sehr ans Herz legen und auch als Weihnachtsgeschenk für Kochbegeisterte ist dieses sicherlich der Renner.
Alice im kulinarischen Wunderland.
networkedblogs.com/odiu0

Das Hessen Kochbuch
Michaele Scherenberg und Armin Treusch
Traditionelle und typische Rezepte aus allen Regionen
»Das Hessen Kochbuch« stellt typische Traditionsgerichte vor und zeigt, wie abwechslungsreich es sich mit Produkten heimischer Erzeuger kochen läßt.
Strandgut
"Dieses Kochbuch trägt der nachhaltigen Entwicklung Rechnung und steht mit seinen traditionellen und bewährten Rezepten im harmonischen Einklang mit den Produkten aus der Region - mit Rezepten, die zum Kochen der typischen Traditionsgerichte aus allen Teilen Hessens anregen und die ungemein Appetit auf etwas Gesundes machen.
Usinger Anzeiger
Zum Anhören
Scherenbergs Rezept für Handkäse
Scherenbergs Hessenkochbuch

Das tolle Frankfurt-Kinder-Malbuch
von Claas Janssen illustriert, herausgegeben von Sybille Nolte
Zum Aus- und Weitermalen, Ergänzen, Kleben und Ausdenken
Malen, basteln, ergänzen und einfach der Fantasie freien Lauf lassen – all das ermöglicht "Das tolle Frankfurt Kinder-Malbuch" auf äußerst charmante und liebevoll gestaltete Art und Weise – und immer mit einer gehörigen Portion Humor. Da muss man sich auch als Erwachsener zusammenreißen, dass man den Kleinen das Buch nicht aus den Händen reißt, um selber mitzumachen!
frankfurt-tipp, August 2011

Lauf in den Tod
Gerd Fischer
Krimi
Zum Lachen waren besonders die Auszüge aus »Lauf in den Tod«, Fischers vorletztem Roman, der in der Frankfurter Läuferszene angesiedelt ist. Zwar ist der Autor selbst ein versierter Marathonmann, doch seiner Hauptfigur hat er andere Leidenschaften verliehen, sodass der Kommissar beim Dauerlauf einen Bembel am Himmel halluziniert, während ihm der Schweiß aus allen Poren seines übergewichtigen Körpers sprudelt, die Socken qualmen und nur noch reine Willenskraft den Kriminalisten antreibt, wofür er von seinen sportiven Altersgenossen schließlich noch als »Kampfsau« verhöhnt wird.
Gießener Allgemeine

Im Hospital
Ramune Pigagaite/ Matthias Göritz
Edition Faust Bd. 1
Die Bände der "Edition Faust" haben Heftformat und sind nur unwesentlich dicker als Schulhefte. Mit ihnen wollen die Frankfurter Macher des Kultur-Onlinemagazins "Faust", der B3 Verlag und die Galerie Art Virus einer Publizierungslücke abhelfen, die sie charmant "Bildmagie und Wortkunst" nennen: Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes, das mit kleinen texten diverseer Art zusammentrifft, um ein gemeinsames Neues zu ergeben.
Frankfurter Rundschau

Safe Heaven
Vanja Vukovic/ Guido Rohm
Edition Faust Bd. 2
Bücher wie dieses sind die Rettung des Mediums Buch. Es ist wundervoll - und ich kann es jedem nur empfehlen. Das sind eindeutige 5 von 5 Sternen!
Das Blog "Schmerzwach"
schmerzwach.blogspot.com/2011/10/safe-he...guido.html
Die Bände der "Edition Faust" haben Heftformat und sind nur unwesentlich dicker als Schulhefte. Mit ihnen wollen die Frankfurter Macher des Kultur-Onlinemagazins "Faust", der B3 Verlag und die Galerie Art Virus einer Publizierungslücke abhelfen, die sie charmant "Bildmagie und Wortkunst" nennen: Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes, das mit kleinen texten diverseer Art zusammentrifft, um ein gemeinsames Neues zu ergeben.
Frankfurter Rundschau

Friendly Fire
Volker Reiche/ Andreas Platthaus
Edition Faust Bd. 3
Die Bände der "Edition Faust" haben Heftformat und sind nur unwesentlich dicker als Schulhefte. Mit ihnen wollen die Frankfurter Macher des Kultur-Onlinemagazins "Faust", der B3 Verlag und die Galerie Art Virus einer Publizierungslücke abhelfen, die sie charmant "Bildmagie und Wortkunst" nennen: Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes, das mit kleinen texten diverseer Art zusammentrifft, um ein gemeinsames Neues zu ergeben.
Frankfurter Rundschau

Schlafe, Träume, Flieg
F.W.Bernstein/ Otto A. Böhmer
Edition Faust Bd. 4
Die Bände der "Edition Faust" haben Heftformat und sind nur unwesentlich dicker als Schulhefte. Mit ihnen wollen die Frankfurter Macher des Kultur-Onlinemagazins "Faust", der B3 Verlag und die Galerie Art Virus einer Publizierungslücke abhelfen, die sie charmant "Bildmagie und Wortkunst" nennen: Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes, das mit kleinen texten diverseer Art zusammentrifft, um ein gemeinsames Neues zu ergeben.[...]
Der überzeugendste Mehrwert aus dem Zusammentreffen von Bild und Wort entsteht im Heft "Schlafe, Träume, Flieg". F.W. Bernstein hat dafür hübsche, charakteristische Porträtköpfe gezeichnet zu einer Erzählung Otto A. Böhmers. [...] Es ist ein reizender Text (und es sind reizende Zeichnungen), der fröhlich und frei mäandert zu Heine und Novalis, zu Eichendorff und Achim von Arnim. Die Welt, zieht er ein Fazit, "hat man doch nicht wieder romantisiert",.
Frankfurter Rundschau

Mein erstes Frankfurt-Buch
Jennifer Lange
Ein Buch für die allerkleinsten Frankfurterinnen und Frankfurter
Wer mit solchen Bildern sprechen lernt, wird sicher einmal mit Stolz seinen Stoltze zitieren: „Es will merr net in mein Kopp enei: wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!“ FAZ
"Mit den Frankfurt-Büchern kann man nicht früh genug anfangen. Jennifer Langer und der B3-Verlag haben jetzt ein Werk vorgelegt, das in dieser Hinsicht kaum zu schlagen sein dürfte: „Mein erstes Frankfurt-Buch“ kostet 9,90 Euro und enthält so ziemlich alles, was Babys über Frankfurt wissen müssen. Das heißt: Der Struwwelpeter ist dabei. Goethe nicht. Aber der alte Sack muss ja auch nicht immer und überall dabei sein. Nur auf Bildunterschriften hat die Deutsch- und Kunstlehrerin Langer verzichtet – aus gutem Grund. So bleibt den Eltern noch mehr Raum, beim gemeinsamen Lesen der Phantasie freien Lauf zu lassen."
Frankfurter Rundschau
Der Titel sagt schon alles: "Mein erstes Frankfurt-Buch" ist der neue Verkaufsschlager in den Kinderabteilungen der Buchläden am Main. Gemalt hat es allerdings eine Bad Vilbelerin, die Lehrerin und Mutter Jennifer Langer. Mit Filzstiften hat sie Wahrzeichen unserer Stadt gezeichnet und koloriert. Der Adler, das Symbol der Frankfurter Eintracht, hat kurzerhand einen Schnuller in den Schnabel gesteckt bekommen. Der Ebbelwei-Express rollt farbenfroh durch die Stadt am Main, und der lebensgroße Dinosaurier vor dem Senckenberg-Museum scheint täuschend echt. Römer, Bulle und Bär nahe der Börse und Flughafen hat sie ins Bilderbuchformat gebracht. Der Struwwelpeter ist dabei, auch Kaiser Karl der Große. Alles also, was ein echter Frankfurter kennen muss – und am besten schon mit der Muttermilch in sich aufnimmt.
Frankfurter Neue Presse

Goethes Enkel - Max und Moritz
Helmut Möck und August Krasa
Band 1: Zurück in der Zukunft
Ein Glück für Frankfurt.
Achim Frenz, Caricatura Museum Frankfurt
Dramatische Wende in der Weltliteratur: Wie unabhängige Experten (...) bekanntgegeben haben, handelt es sich bei Wilhelm Busch um die Reinkarnation des Johann Wolfgang von Goethe. (...) Pudels Kern in Kürze: bald nach Goethes Tod kommt im Frühling 1832 ein gewisser Wilhelm Busch zur Welt - in Wirklichkeit der wiedergeborene Dichterfürst, dem als Strafe für Humormangel die Sorgepflicht für Max und Moritz übertragen wird.
Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau

Liebenswert - Wohnen in FrankfurtRheinMain
Claudia Servaty und Nicola Holtkamp
Lebenskonzepte einer Metropolregion
Claudia Servaty und Nicola Holtkamp heben ein schönes Bilder-Buch über das Rhein-Main-Gebiet und seine Menschen gemacht. Frankfurter Rundschau
Wir sehen Heimatgedanken und Lebensgefühle, eine Liebeserklärung an unsere Region. Bild Frankfurt
Wunderbarer, farbenprächiger Foto-Leseband.
Mut und Liebe Offenbach
Herausgekommen ist ein Foto-Lesebuch, das nicht nur die Vielfalt der Wohnmöglichkeiten - ob nun Villa oder Bauernhof, Studentenbude oder gediegene Altbauwohnung, Reihen-, Fachwerk- oder Architektenhaus - vorführt, sondern auch die Vielfalt der Lebensentwürfe aufzeigt: Es ist mithin ein Kaleidoskop des Lebens in der Region.
Offenbach Post

Die mechanische Bratwurst
Walter Günther
Die Erfindungen des Schlossermeisters Walter Günther
„Er war ein stilles Kind, hat immer schon viel getüftelt“, verrät seine Mutter über ihren Sohn, der hauptberuflich als Betreuer in den Praunheimer Werkstätten arbeitet und erklärt, dass es in seinem Kopf wie in seiner Werkstatt zugeht. Der sieht man an, dass Walter ein Mechanik-Begeisterter ist, dem Elektrik, digitale Steuerung, Strom und Batterien zuwider sind. Dieser Logik gemäß hat er noch eine handbetriebene Schlagbohrmaschine, ein Stahlwolle-Feuerzeug, eine Schaumkusswurfmaschine und einen Serviettenwilli erfunden, mit dem man manuell Servietten aufpicken kann. Für Willi hat sich sogar mal die Firma WMF interessiert. Geld bringt das Ganze nicht ein. Aber wie grau und fad diese Welt wäre, wenn es nicht den Tüftler in der Wielandstraße gäbe, hat auch der B3 Verlag erkannt und über Günthers unverzichtbare Errungenschaften ein Buch gemacht.
Frankfurter Rundschau
Wer braucht eine Schaumkusswurfmaschine? Oder ein Stahlwolle-Feuerzeug? Brauchen wohl niemand. Aber mögen, so wie Walter Günther. Der Erfinder der Geräte, die nun im B3 Verlag vorgestellt werden.
Irgendwie, findet Walter Günther, sei die Verbindung zwischen Mensch und Maschine mit der Zeit verloren gegangen. "Mit der Fingerspitze auf einem Display rumdrücken, zählt nicht", sagt er. Der gelernte Schlossermeister will verstehen, wie eine Maschine funktioniert, und sehen, was im Inneren passiert. Bei seinen Erfindungen ist genau das möglich. Vielleicht hinken sie ihrer Zeit hinterher, dafür strahlen sie aber einen scheinbar in Vergessenheit geratenen Charme aus.
Journal Frankfurt
Die Maschinen von Walter Günther laufen allesamt ganz ohne Strom, ohne Batterien, sondern einzig und alleine durch mechanische Prozesse. Und durch die enorme Leidenschaft, die Günther in jedes seiner Projekte gesteckt hat. Und die ist dann auch in diesem Buch deutlich zu spüren. Sowohl in den von Matthias Wenger fotografierten Bildern, als auch in den Texten, die nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch präsentiert sind. Ein wunderbares Buch, dass nicht nur Freizeit-Tüftlern wärmstens ans Herz gelegt werden kann.
Frankfurt-Tipp
Dem Handwerker-Outfit zum Trotz ist Günther im Herzen ein Poet, das spürt man vor allem an seiner Sprache. "Diese Kurbeln und Zahnräder, das sind meine Lieblingsschauspieler. Ich suche immer nach der passenden Story, um sie in Aktion treten zu lassen", sagt er. Oder dass eine Vitrine für seine Erfindungen "keine artgerechte Haltung" sei.
Frankfurter Neue Presse
Professor Johannes Kirschenmann of the Munich Academy of Fine Arts wrote the forward, describing Günther as “at once a realist and a dreamer.”
The Local

Weg der Hoffnung - Point Alpha
Ulrich Barnickel und Konrad Merz
Bis zur Fertigstellung der 14 Skulpturen im Oktober 2010 begleitete der Fotograf Konrad Merz die Arbeit des Künstlers. „Konrad ist der einzige Fotograf in einem Umkreis von 1000 Kilometern, der hervorragend Metall fotografieren kann und ein Auge für wichtige Details hat“, betont Barnickel. Und noch dazu ist er seit 30 Jahren ein guter Freund des Künstlers, was die Arbeit sichtbar vereinfacht hat. Ursprünglich sollten die Fotografien lediglich in einer Art Katalog veröffentlicht werden. „Einfach damit die Menschen, die von dem Kunstwerk ergriffen sind, auch etwas mit nach Hause nehmen können“, erklären die beiden Männer.
Die Nachfrage sei jedoch so enorm gewesen, dass sich die beiden dazu entschieden, einen Bildband anzufertigen. Eine Journalistin aus Frankfurt, die Merz auch schon bei Projekten in Indien unter die Arme griff, lieferte die Texte, und auch ein Verlag war schnell gefunden. „Mir als Fotograf war es wichtig, Ulrich ein ganzes Jahr lang zu begleiten, um seine Arbeit von Anfang an festzuhalten, aber auch um die Kunstwerke zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten fotografieren zu können“, sagt Merz, der bereits in der vierten Generation als Fotograf arbeitet.
Einige Tausend Bilder habe er während des Jahres gemacht. „Nicht, weil ich einfach drauf los fotografiert habe, sondern weil ich immer wieder überrascht war, welche Veränderung die Skulpturen im Laufe der Zeit gemacht haben, und wie anders sie aussehen, wenn man nur ein paar Zentimeter zur Seite geht.“ Dass ihre Arbeit nun in einem 30 Mal 30 Zentimeter großen Bildband verewigt wird, finden die beiden Freunde toll.
Fuldaer Zeitung
Monumental und bizarr schlängeln sich 20 eiserne Skulpturen am ehemaligen Kollonenweg neben dem "Haus auf der Grenze" des Point Alpha entlang. Sie prägen mitlerweile das Bild der Mahn- und Gedenkstätte zwischen dem thüringischen Geisa und dem hessischen Rasdorf. Die vier Meter hohen Kunstwerke bilden den "Weg der Hoffnung." In Anlehnung an den Kreuzweg Christi symbolisieren die vierzehn einzelnen Stationen auf 1,5 Kilometern Leid und Unterdrückung innerhalb der DDR-Diktatur und entlang der Deutsch-Deutschen-Grenze. Die Entstehung dieses ungewöhnlichen Weges hat der Fotograf Konrad Merz von seinen Anfängen bis zu seinem ’Einwachsen’ in die Umgebung ein Jahr nach seiner Errichtung, in Fotografien festgehalten.
Osthessen-News
Der „Weg der Hoffnung“ greift die Bildthemen des christlichen Kreuzweges auf und erzählt als Mahnmal mit Titeln wie „Willkür“, „Unterdrückung“ und „Solidarität“ auch vom Leid der Geschichte deutscher Teilung. Professor Barnickel, 1953 in Weimar geboren und mit 30 Jahren vom DDR-Regime in die Bundesrepublik ausgebürgert, gab zu, dass der Betrachter sich anstrengen müsse, um seine Werk deuten zu können. „Er muss sich darauf einlassen und es mehrfach ansehen, um es zu erfassen“, so der Künstler. Die Art der Gestaltung, die er gewählt habe, solle zum Nachdenken anregen. Der „Weg der Hoffnung“, der in seinen 14 Stationen nicht nur persönliche Assoziationen weckt, sondern auch konkret an Ereignisse an der ehemaligen Grenze und an die Geschichte der untergegangenen DDR anknüpft, formuliere den Weg der Menschen in die Freiheit. Er erinnere aber auch daran, dass es heute immer noch Unfreiheit, Unterdrückung und Diktatur in der Welt gebe, so Barnickel.
Osthessen-News

Frankfurter Liebespaare
Silke Wustmann
Romantisches und Tragisches aus 1200 Jahren
„...noch ein kurzer, aber nachdrücklicher Hinweis auf das Buch der Frankfurter Historikerin Silke Wustmann: Frankfurter Liebespaare. Sicher, Sie werden darin die üblichen Verdächtigen finden: Hölderlin und Susette Gontard; Clemens Brentano und Auguste Bußmann etc. Aber 1200 Jahre haben mehr zu bieten. Wustmanns Buch vermittelt mit seiner Sammlung radikaler Liebesdramen einen anderen, frischen Blick auf die Geschichte der Stadt Frankfurt. Den sie allemal nötig hat.“
069 – Kulturmagazin Frankfurt III/2008
„Historikerin beweist: Frankfurt ist die Stadt der Liebe“
Bild, 03.12.2008
„Reizvoll werden die Geschichten, die auf drei bis zehn Seiten erzählt werden, durch ihre Einblicke in die Sitten und Gebräuche vergangener Tage.“
Freitagsanzeiger, 07.08.2008
„Hassliebe, ewige Liebe, heimliche Liebe, kriselnde Liebe, unglückliche Liebe, unerfüllte Liebe – Silke Wustmann hat von allem etwas gefunden.“
Frankfurter Rundschau, 22.07.2008

Occupy New York Frankfurt
Hg. Michele Sciurba und Art Virus
Eine Bewegung, die keine sein dürfte.
Aufgewachsen ist Sahihi in Frankfurt. 16 Jahre lebte er hier. Die Frankfurter Fotografin Barbara Klemm prägte ihn. "Meine handwerkliche Sicherheit, die ich empfinde, habe ich ihr zu verdanken." Denn seine ersten Arbeiten mit einer 35-Millimeter-Kamera schaute sie sich an, gab ihm Tipps. Seit 25 Jahren lebt er nun in New York. Seine Bilder wurden schon im Museum of Modern Art, in der Berliner Akademie der Künste, im Macro Rom und im Akureyri Art Museum in Island ausgestellt.
Der amerikanische Schriftsteller Paul Auster, den er mehrfach porträtiert hat, sagte einmal: "Er ist ein Mann mit dem Auge für die unsichtbare Wahrheit, die hinter dem menschlichen Gesicht herumlungert." Und genau das ist ihm auch im Occupy-Camp nahe der Wall Street gelungen. Obwohl er anfangs Zweifel hatte, überhaupt ein Foto zustande zu bringen. "Normalerweise arbeite ich konzeptionell", so Sahihi. Die ersten Bilder, die er schoss, gefielen ihm nicht. "Sie hatten kein Erzählgewicht. Es gab sie schon tausendmal im Netz. Es hatte nichts mit mir zu tun. " Er entwickelte ein Konzept. Mit seiner Hasselblad-Kamera, die "Oma aller analogen Kameras", zog er wieder los. Besonders gerne erinnert er sich an den Augenblick, als eine italienische Touristin auf ihn und einen Aktivisten zu kam und fragte: "Was machen Sie hier?" Und der Aktivist antwortete: "Das ist der Zirkus inmitten des Zoos." Da habe er gemerkt: Sie haben durchaus etwas zu sagen. Auch wenn sie keine Antworten auf ihre Fragen haben. Ruhige schwarz-weiße Porträts kamen am Ende seines Aufenthalts an der Wall Street heraus. Porträts von Schaustellern, wie Sahihi sagt. Gaukler wie auf dem Jahrmarkt. Verkleidet, auf Stelzen, mit Plakaten in der Hand, auf denen steht, was sie über die Finanzwelt denken.
Welt Kompakt
Herausgekommen sind Schwarz-Weiß-Fotografien, die viele außergewöhnliche Menschen sehr nah und authentisch porträtieren.
Frankfurter Neue Presse
Entstanden sind schwarz-weiße Porträts aus dem Camp in New York, das mittlerweile nicht mehr besteht. Sahihi ging auf die Menschen zu, nahm sich Zeit und sah zu, wie sie - belagert von zahlreichen Medienvertretern - in der Öffentlichkeit lebten. Festgehalten hat er Momente der Ruhe im Getöse um die Aktivisten. Anfangs habe er nicht alles verstanden, sagt der Fotograf, "aber wenn man ihnen Zeit gibt, haben sie was zu erzählen".
Moritz Zimmermann, Frankfurter Rundschau

Sterbeengel
Johannes Frumen
Das Buch ist kein Reißer, eher eine nachdenklich erzählte Geschichte über einen Grenzgang zwischen Recht, Gerechtigkeit und Moral. Jahrzentelange Berufserfahrung, aber auch Behördenflurfunk und Sachsenhäuser Arabesken hat der Autor zu einem nicht allzu langen und daher kurzweiligen Krimi um seinen Helden, den Staatsanwalt, den Staatsanwalt Manfred Flamme, verknüpft.
FAZ

Nur der Name ist gewöhnlich
Peter Müller
Die Karriere des Karate-Peter
Peter Müllers Buch "Nur der Name ist gewöhnlich" gehört zur Gattung Biographie, doch der dezente Ausdruck ist unpassend für das, was man zu lesen bekommt. Es handelt deftig von Liebe, Sex, Beruf und Kriminalität. [...] Der Ton auf 150 Seiten ist freilich von einer Direktheit, die schlangenhaftes Sichwinden auszuschließen scheint.
FAZ
Müller fand einen eigenen Weg, mit seinem Schicksal umzugehen. Schreiben, das Spielen mit Worten, reizte ihn schon immer. Im Gefängnis verfasste er Gedichte. Es sind keine poetischen Höhenflüge, aber ehrliche Verse: "Ein Unfall ist ganz schnell passiert,/wenn der Bus die Spur verliert,/vielleicht fängt er dann an zu brennen,/die Wärter um ihr Leben rennen,/das machen die in solchen Fällen/und ich sitz’ da – mit meinen Schellen", beschrieb er eine der vielen Busfahrten vom Gefängnis zur Gerichtsverhandlung. Für fröhlichere Achtzeiler zahlte ihm eine Grußkartenfirma später 250 Mark. Das machte ihm Mut für das Projekt Biografie. "Ich weiß, dass meine Geschichte kein Vorbild ist. Aber sie ist lesenswert und zeigt, wie das Leben laufen kann."
Frankfurter Neue Presse

Der stille Schrei
Leon Specht
Ein Spessart-Krimi
"Der stille Schrei" ist ein Psychodrama, schnell, spannend und raffiniert. Leon Specht legt in seinem Debüt-Kriminalroman sein Augenmerk nicht so sehr auf die Tat und den Täter. Er beschreibt wie Claudia versucht, ihrer alltäglichen Hölle zu entkommen. Es ist ein Duell zwischen Mann und Frau, zwischen Täter und Opfer.
Leon Specht beschreibt sehr eindrücklich ein Leben zwischen Angst, Hass, Abhängigkeit und Gewalt. Er beschreibt, wie Claudia sich Schritt für Schritt “ frei-rennt „ und Selbstbewusstsein und Stärke wiedererlangt.
KrimiKiosk
„Der stille Schrei“ kommt ganz ohne den klassischen Mord und Polizeiarbeit aus – ohne an Spannung einzubüßen. Vielmehr sind philosophische Anstöße wie die Gerechtigkeitsfrage mit eingebunden und regen zum Nachdenken an. „Ich möchte, dass Menschen wie Claudia lernen, dass es immer einen Ausweg aus beeinträchtigten Lebensumständen gibt. Aber man muss sich selbst in Bewegung setzen“ bringt Specht sein Anliegen auf dem Punkt. Das Buch bietet eine spannende Unterhaltung auch für Nicht-Krimifans und kann erst nach der letzten Seite aus der Hand gelegt werden.
Hanauer Anzeiger
„Der stille Schrei” ist der erste von drei geplanten Spessart-Krimis, die der hessische Unternehmensberater und Psychologe Dr. Hans-Jürgen Breuer unter dem Pseudonym Leon Specht veröffentlicht hat. Den Kampf einer gepeinigten Ehefrau, sich aus ihrer Opferrolle zu befreien, würzt er dabei mit viel Lokalkolorit, wobei nicht nur Burgjoss und Bad Orb, sondern auch Frankfurt eine tragende Rolle spielen. Es ist dem Buch anzumerken, dass sich der Autor in der Region, die er beschreibt, auskennt und dass er sie auch sehr gerne mag. Denn es sind gerade der Lokalkolorit, der dieses Buch sehr unterhaltsam macht. …
Frankfurt-Tipp
Der Leser wird hingegen mit einem subtil angelegten Krimiroman konfrontiert. In dem gibt es weder einen ermittelnden Kommissar noch einen „echten“ Mord oder einen überführten Mörder, heißt es in der Vorankündigung des Verlages. In der Tat hebt sich der mit 148 Seiten ausgestattete , recht überschaubare Band wohltuend von so manch aktuellen Bestsellern samt ihrer blutrünstigen Storys und grausiger Foltermethoden ab. Der Spannung tut dies indes keinen Abbruch. Zwar ahnt der Leser schon nach den ersten Seiten , dass sich die Protagonistin Claudia Röder eines Tages ihres gewaltätigen Gatten entledigen wird. Doch es bleibt die Frage nach dem Wie, die in dem kurzen Band für spannenden Atem sorgt.
Gelnhäuser Zeitung

Die Festung
Henry Jaeger
"Henry Jaeger ist der erfolgreichste Frankfurter Schriftsteller nach Goethe. Sein Roman »Die Festung« erschien vor 50 Jahren. Millionenfach verkauft, mit Hildegard Knef verfilmt."
Peter Zingler in der BILD

Paukersterben
Gerd Fischer
"Ein sehr dichter Roman, spannend und unterhaltsam, mit einem interessanten Personal besetzt, der mich stark beeindruckt hat. Ich wünsche dem Buch viele Leser und freue mich schon jetzt auf die nächste Begegnung mit Andreas Rauscher."
KrimiKiosk

Das mittelalterliche Frankfurt
Leonore Poth, Bettina Tenge-Lyazami
Eine illustrierte Stadtgeschichte für Kinder
"Tenge-Lyzamis Kinderbuch mischt kindgerecht erzählte Sagen und historische Ereignisse mit Alltagsgeschichten, die Einblicke in das Leben der zumeist einfachen Leute der fränkischen Siedlung und mittelalterlichen Reichs- und Handelsstadt geben.
Die Bilder dazu malte die Illustratorin Leonore Poth: Sie orientierte sich an den Stadtansichten auf mittelaterlichen Holzschnitten und Lagerplänen und am Modell der Kaiserpfalz im Archäologischen Garten."
Frankfurter Neue Presse
"Die vielen bunt illustrierten Bilder, die sich mit historischen Abbildungen und übersichtlichen Zeitleisten abwechseln und der kindgerecht aufgearbeitete Text machen "Das mittelalterliche Frankfurt" zu einer tollen Möglichkeit, die ereignisreiche Geschichte der Stadt auch für Kinder interessant und nachvollziehbar zu erzählen."
Frankfurter Rundschau
Akki, kurz für Aquila (lat. Adler), kennt sich in der Geschichte Frankfurts aus wie kein anderer. Immerhin ziert er seit Jahrhunderten das Frankfurter Stadtwappen, und er kann mit dem Zauberspruch "Schlag um Schlag vergeht Tag um Tag und Jahr um Jahr" in der Zeit reisen: ins alte Franconofurd, in die Wahlstadt der Könige und Kaiser, zur mittelalterlichen Dombauhütte und zur Frankfurter Messe vor 800 Jahren zum Beispiel. Jede seiner Reisestationen wird zu einem kurzen Abenteuer, das zum einen die Geschichte Frankfurts vermittelt, zum anderen aber auch den Alltag der Vergangenheit und generelles Wissen über das Leben der Ahnen erzählt – in einer Mischung aus erzählten Sagen und historischem Wissen.
Frankfurter Neue Presse

Das bunte Frankfurt
Siegfried Kracauer
Ausgewählte Reportagen und Feuilletons
Kracauer zu lesen macht Lust darauf, die Spuren seiner Stadt in der Gegenwart zu entdecken.Und wer die heutigen Debatten um den Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt verfolgt, wird schmunzelnd Kracauers kleine Betrachtung darüber studieren, dass es die Altstadt im eigentlichen Sinne auch vor ihrer Kriegszerstörung im eigentlichen Sinne gar nicht gegeben hat, dass die Stadt vielmehr ein organisches, dem beständigen Wandel unterworfenes Gebilde ist.
Darmstädter Echo
Zugleich ist der Band aber auch ein gutes Parallelwerk zu dem ersten Roman Kracauers, "Ginster", der in diesem Jahr "von Frankfurt" gelesen wird. Denn die Übereinstimmung zwischen seinen Reportagen und seiner in dem Buch nur als "F" bezeichneten Stadt sind eindeutig. Während er in seinem Roman die Stadt als Kulisse andeutet, berschreibt er sie hier mit viel Kenntnis und Aufmerksamkeit eines Reporters, so dass der Leser des Romans alle Orte exakter beschrieben bekommt.
Frankfurter Neue Presse
Wer sich für Frankfurter Stadtgeschichte interessiert oder einen Einblick in die journalistische Arbeit von Siegfried Kracauer bekommen möchte, der sollte sich dieses spannende Stück Frankfurter Journalismus nicht entgehen lassen. Empfehlenswert!
Frankfurt-Tipp
Bis zum vergangenen Samstag las ganz Frankfurt ein Buch: Siegfried Kracauers [...] "Ginster". [...] Doch Frankfurt sollte gleich noch ein zweites Buch lesen: "Das bunte Frankfurt", [...]. So kann man nun nachlesen, dass Frankfurt in den zwanziger Jahren vor denselben Problemen stand wie heute: teurer Wohnraum, Hochhausbau, Altstadtgestaltung. Dazu gibt es etliche historische Fotos.
FAZ, 02.05.2013

Im Bahnhofsviertel
Herausgeber: Jürgen Lentes und Jürgen Roth, Autoren u.a. Matthias Altenburg, Matthias Beltz, Eva Demski, Bodo Kirchhoff, Jürgen Lentes, Jürgen Roth, Peter Zingler
Expeditionen in einen legendären Stadtteil
"So kurzweilig die Texte, so anregend auch die Fotografien."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.08.2011
"Das ansprechend bebilderte Buch versammelt einerseits literarische Erzählungen. Andererseits hat sich eine große Zahl von Schriftstellern, Journalisten, Karikaturisten, Juristen, Soziologen und Fotografen aufgemacht und ist auf Entdeckungsreise gegangen in einem Viertel, das nach wie vor das Bild der Stadt durch seine Vielfalt und Devianz (Abweichung von der Norm) entscheidend prägt. Herausgekommen ist ein facettenreiches Spiegelbild Frankfurts."
frankfurt-live.com, 21.04.2011
"Jürgen Lentes und Jürgen Roth würdigen das Bahnhofsviertel in einem edel gestalteten Buch, das mit zahlreichen Texten, Cartoons und Fotos die vielen verschiedenen Facetten des Viertels perfekt einfängt."
Frankfurt Tipp Ausgabe Mai/Juni 2011

Rotlicht im Kopf
Peter Zingler
Das Sudfass - Über das berühmteste Bordell der Welt und warum Männer in den Puff gehen
„Dass ausgerechnet Zingler dieses Buch verfasst hat, ist ... ein Glücksfall. ... Die Texte klingen nach Augenzeugenschaft.
Laut, lustig, ehrlich!“
FAZ 16. April 2010
„Ein Buch übers berühmte Bordell - Peter Zingler hat dem Sudfass ein Denkmal gesetzt.“
FNP 16. April 2010
„Höchste Zeit also für das Buch. Der Drehbuch-Autor Peter Zingler hat es gewagt. Heraus kam ein etwas wehmütiges Werk über Sittengeschichte, Männerpsychologie und das älteste Gewerbe der Welt. All dies wird angereichert mit sehr guten Fotos, vielen Schnurren, einem Kapitel über „Tragische Schicksale“
Offenbach Post 16. April 2010
„Die Geschichten über das Sudfass wird man sich noch lange erzählen!“
Frankfurter Rundschau 16.April 2010
„Das Sudfass ist über die Grenzen Frankfurts hinaus gut bekannt. 40 Jahre voller Geschichten, Anekdoten, Schicksale.
Grimme-Preisträger Peter Zingler schrieb ein Buch darüber“
Bild 16. April 2010

Hessen Häppchen
Land. Leute. Leibgerichte.
"Eine Liebeserklärung an das Land Hessen", Ministerpräsident Roland Koch
"So gut schmeckt Hessen“ - (...) mit 84 Kochrezepten, traumhaft schönen Fotos – von Lahn, Rheingau oder Odenwald." Bild Zeitung, Frankfurt
"(...) ein wundervolles Buch (...). Eines zum Liebhaben, in dem es sich gemütlich auf dem Sofa oder genüsslich am Küchentisch schmökern lässt." www.multikulinarisch.es
„Die erstklassigen Fotos von Tim Thiel, das moderne Layout und Styling sowie den Zeitgeist treffende Texte machen das Buch zu einem „Must Have“ für jeden Hessen und natürlich für jene, die noch auf dem Weg dorthin sind." Literatur-Report
"Dieses Buch ist allen gewidmet, die Hessen in seiner Vielfalt lieben. Und natürlich auch jenen, die noch auf dem Weg dorthin sind.
Es ist keine Reisebeschreibung, aber der Leser wird in die Landschaft an der Lahn, in den Rheingau oder in den Odenwald versetzt. Es ist keine Biografie, aber der Prinz von Hessen oder Franz Keller lassen einen Blick ins Private zu. Es ist auch kein Kochbuch, obwohl 84 unkonventionelle Rezepte, vom Parmesan Cräcker und der Salsa Verde über gepiercte Lammkeule bis zum klassischen Rippchen, zum Ausprobieren anregen.
Es ist eine ganz besondere Liebeserklärung an unser Land, an Hessen."
Hessen Agentur

Frankfurter Liebespaare
Silke Wustmann
Beziehungskisten aus 1200 Jahren
„...noch ein kurzer, aber nachdrücklicher Hinweis auf das Buch der Frankfurter Historikerin Silke Wustmann: Frankfurter Liebespaare. Sicher, Sie werden darin die üblichen Verdächtigen finden: Hölderlin und Susette Gontard; Clemens Brentano und Auguste Bußmann etc. Aber 1200 Jahre haben mehr zu bieten. Wustmanns Buch vermittelt mit seiner Sammlung radikaler Liebesdramen einen anderen, frischen Blick auf die Geschichte der Stadt Frankfurt. Den sie allemal nötig hat.“
069 – Kulturmagazin Frankfurt III/2008
„Historikerin beweist: Frankfurt ist die Stadt der Liebe“
Bild, 03.12.2008
„Reizvoll werden die Geschichten, die auf drei bis zehn Seiten erzählt werden, durch ihre Einblicke in die Sitten und Gebräuche vergangener Tage.“
Freitagsanzeiger, 07.08.2008
„Hassliebe, ewige Liebe, heimliche Liebe, kriselnde Liebe, unglückliche Liebe, unerfüllte Liebe – Silke Wustmann hat von allem etwas gefunden.“
Frankfurter Rundschau, 22.07.2008

Hessens Apfelweine
Konstantin Kalveram, Michael Rühl
Das Stöffche und seine Macher
„... eine gelungene Hommage an das Stöffche und seine Macher. Der gut 200 Seiten starke, reich bebilderte Band macht Lust auf Apfelwein in all seinen köstlichen Variationen, ob als klassischer Schoppen, edler Wein oder prickelndes Schaumweingetränk.“
Frankfurter Rundschau, 18.06.2009
„Man lernt eine Menge bei der Lektüre dieses mit flotter Feder geschriebenen Buches. ... André Großfeld, Hessens jüngster Sternekoch ... setzt am Schluss mit seinen Apfelweinrezepten kulinarisch noch eins drauf.“
Wiesbadener Tagblatt, 12.07.2009
„...In der Tat ist das Werk ansprechend gestaltet und unterhaltsam geschrieben...“
Typisch Odenwald, 6. Ausgabe, September 2008
„...ein Bildband..., der in keinem Regal eines ’Schoppepetzers’ fehlen sollte... Ein Geschenk – für sich und andere.“
Frankfurter Stadtkurier, 2. September 2008
„...die neue Bibel der Apfelweine...“
Glüxmagazin, Nr. 35, August 2008
„...Erstmalig ein umfassendes Buch über das Hessische Nationalgetränk...“
Taunus Edition, Herbst 2008

Beim Apfelwein
Herausgegeben von Jürgen Lentes
Frankfurter Wirtschaftsgeschichten
„... eine Liebeserklärung von 30 Autoren an ein Stück Frankfurter Identität.“
Frankfurter Rundschau
„Mit den unterhaltsamen Prosastücken und den stimmungsvollen Fotografien wurde ein Bildband geschaffen, der (...) echte hessische Geselligkeit und die Liebe zum Stöffche vermittelt.
Frankfurter Stadtkurier
„ ... dieses Buch. Das muss man mögen.“
Tobias Knoll Journal Frankfurt
" ... formidabler Führer durch das etwas andere, ganz eigene Frankfurt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung Reiseblatt
www.faz.net/s/RubEE93A17440484368BED13FE...ntent.html
"...Im Vorwort betont Herausgeber Jürgen Lentes, es handele sich bei diesem Buch nicht um einen »klassischen Kneipenführer«. Vollständigkeit sei nicht geplant gewesen, »viele Geschichten werden nicht erzählt«. Das stimmt uns froh, denn dann ist noch Platz für einen weiteren Band »beim apfelwein«. Er erzählt uns dann aber schon noch »Eine sentimentalische Erinnerung“ von der schönen Linde und dem sonntäglichen Licht über Frankfurt gegen 13:30 Uhr, nach dem Genuss diverser mit Calvados verlängerter Schoppen. (Jürgen Lentes / Zur Eulenburg).
Das wir uns nicht völlig ahnungslos dem Stöffche hingeben, dafür sorgt Silke Wustmann, die mit »Kleine Geschichte der Apfelweinwirtschaften« für den nötigen historisch-theoretischen Überbau sorgt.
Nach dem mehrfachen Durchblättern und Lesen dieses schönen Buches überfällt uns der dringende Wunsch, das Apfelweinlokal unseres Vertrauens aufzusuchen, einen Schoppen zu trinken und einen Handkäs zu essen. Denn »Hier kann man nicht nur gut trinken, hier ist überhaupt gut sein.« (Oliver Maria Schmitt / Apfelweinwirtschaft Frank). Auch wenn der Brezelmann mittlerweile nicht mehr sein Gebäck in eine Tüte mit dem unvergesslichen Reim packt »Was in Japan ist der Tenno, ist in Frankfurt Brezel Benno!«" Stefan Geyer
Glanz & Elend.de
www.glanzundelend.de/Artikel/aebbelwoi.htm
„"Beim Apfelwein" ist ein Buch über Kneipen, aber kein Kneipenführer. Es ist auch keine Hommage an die Apfelweinkultur und an den Handkäs und so weiter. Das Buch ist sozusagen eine Hommage an einen ideellen Ort, an "die erweiterte Form der Normalkneipe", wie Herausgeber Jürgen Lentes sagt: ’Basisdemokratisch, geradezu libertär, die Apfelweinkneipe ist ein Ort gelebter Volksherrschaft.’
Anne Lemhöfer Frankfurter Rundschau
www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/na...Durst.html
" Zusammen mit den Texten haben vier Fotografen durch einzigartige Momentaufnahmen eine Stimmung erzeugt, die den Inhalt der Artikel mit Leben füllt. Der Mensch, das Umfeld und die Geselligkeit stehen bei den Fotos im Vordergrund, was dem Leser den Eindruck vermittelt, immer mitten im Geschehen zu sein.
Diese Kombination fügt sich zu einem einzigartigen Bildband zusammen, der jedem – egal ob Kennern oder Laien – Hunger, beziehungsweise Durst, auf mehr macht. Ein echter Hingucker! Frei nach dem Motto: „Ob Apfelwein, ob Äppler oder Schobbe, es ist und bleibt en gude Trobbe.“ Lesen! " Sebastian Meyer
Business-on.de

Frankfurter Spezialitäten
Andrea Rost. Mit mehr als 40 Rezepten u.a. von Mario Lohninger, Martin Göschel, Patrick Bittner, Mirko Reeh
Von A wie Apfelwein bis Z wie Zeppelinwurst
„... mehr als ein Kochbuch. Es ist auch eine liebevolle Huldigung an die Stadt und ihre kulinarische Kultur. ... absolut empfehlenswert!
Frankfurt-Tipp, Gastronomieportal, 19. März 2008
„Die regionale Küche ist gerade für Neufrankfurter eine oft skurrile Angelegenheit, doch Bildung soll ja Wunder wirken, und wenn sie so geschmackvoll daherkommt wie dieses Buch, dann steht einer kulinarischen Liebe nichts mehr im Wege. Ob Grüne Soße oder Kirschenmichel: Andrea Rost schreibt über Geschichtliches, Aktuelles und zitiert Rezepte rund um den Henninger Turm.“
Journal Frankfurt, 26/2007
„...Traditionalisten kommen auf rund 150 Seiten ebenso auf ihre Kosten wie experimentierfreudige Gourmets ... Außerdem ist ’Frankfurter Spezialitäten’ nicht nur ein Koch-, sondern auch ein Lesebuch ...“
Frankfurter Rundschau
„....Was die Frankfurter Küche an Vielfalt bietet, ist in einem schönen Alphabet „Frankfurter Spezialitäten“ versammelt, von A wie „Apfelwein“ (gemeint ist Ebbelwei) bis hin zu Z wie „Zeppelinwurst“ (die hat der Frankfurter Fleischer Stephan Weiß 1909 dem von ihm verehrten Grafen Zeppelin gewidmet). Guten Appetit!!
Frankfurter Rundschau, 15. Dezember 2007

Genießen unter freiem Himmel- Rhein Main
Norbert Rojan (Herausgeber)
Die schönsten Lokale und Restaurants für den Sommer
„Mit diesem Band schließt der B3 Verlag eine Marktlücke, denn hier wird dem interessierten Gast auf informativem Raum alles Wissenswerte über sein nächstes Ausflugslokal offeriert.“
Giessener Allgemeine, 29. August 2008
„Die Bücher sind absolut werbefrei und nur nach der kritischen Auswahl der Autoren erstellt – auf diese Empfehlungen ist Verlass!“
Frankfurter Rundschau, September 2009
„Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. (...) Die Tipps machen Lust, sich auf eine kulinarische Reise quer durchs Rhein-Main-Gebiet zu begeben und auf vielerlei Genüsse unter freiem Himmel.“
Frankfurter Rundschau, 07. August 2009
„Dieses Buch ist der perfekte Begleiter für das gesamte Rhein-Main-Gebiet (...) für jeden Anlass und für jeden Geschmack (...) – überall lässt sich ein besonders attraktiver Ort für den Genuss unter freiem Himmel entdecken.“
Taunus Edition, 2/2009
„Ein wirklich toller Restaurant- und Lokalführer für den Sommer!“
media-mania, 24. Juli 2009

Genießen unter freiem Himmel - Frankfurt, 3. überarbeitete Auflage 2008
Barbara Goerlich und Jacqueline Vogt
Die 80 schönsten Restaurants und Lokale für den Sommer in Frankfurt und südliche Umgebung
„"Genießen unter freiem Himmel" ist der ideale Begleiter für alle, die sich über die Auswirkungen der globalen Erderwärmung im Rhein-Main-Gebiet noch herzhaft freuen können und denen das Ozonloch schon immer schnuppe war...“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8. April 2007
„...Ein nützlicher Führer durch die Genuss-Welt unter freiem Himmel, geschrieben von zwei Journalistinnen, die sich mit diesem Thema auskennen.“
Sport in Hessen, Nr. 16, August 2008

Genießen unter freiem Himmel - Gießen & Gießener Land
Marion Schwarzmann
Die 75 schönsten Adressen für den Sommer
... die Reihe Genießen unter freiem Himmel aus dem Frankfurter B3 Verlag bietet praktische Entscheidungshilfen für die warme Jahreszeit, jetzt ist auch Gießen erschlossen...
Gießener Anzeiger, 03. Mai 2008

Genießen unter freiem Himmel - Wiesbaden
Ursula Hundertmark
Die 75 schönsten Restaurants und Lokale für den Sommer in Wiesbaden
„...Die Texte sind unterhaltsam geschrieben, mit Informationen zur Geschichte, zur Lage und zum Ambiente der Lokale...“
IHK Wiesbaden, Buch des Monats, August 2006

Küche in Bewegung
Bärbel Mattka
Kochen schnell und leicht
„Ein Kochbuch, das vieles leichter macht. (...) ein innovatives Kochbuch, das mit vielen leckeren Gerichten aufwartet, die sich aus frischen und gesunden Zutaten schnell zubereiten lassen und schmecken – ob man nun Rheuma hat oder nicht.“
Frankfurter Rundschau, 07. August 2009
(...) kein strenges Diätregelwerk mit erhobenem Zeigefinger ... Im Gegenteil: Es weckt die Freude an einer abwechslungsreichen Küche!“
Glück, 09. September 2009
„Ein Kochbuch, das nicht nur wegen seiner wirklich tollen Präsentation Lust auf mehr macht.“
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 22. Juli 2009

Die junge Hessische Küche
Von Michaele Scherenberg, mit mehr als 60 Rezepten von André Großfeld und Mirko Reeh
Traditionell - Experimentell
„...die Rezeptideen sind ein gefundenes Fressen für alle, die Spaß am Kochen haben und gerne mal was Neues ausprobieren. Alle Rezepte sind alltagstauglich und am Herd leicht nachvollziehbar. Frisch und frech, leidenschaftlich und auch ein bisschen verrückt ist die Mischung...“
Glüxmagazin, Nr. 35, August 2008
"...Auch wenn die beiden im hessischen Sendeformat von 'Hessen à la carte' nicht unbedingt modern daherkommen, zeigen sie in ihren Rezeptideen dennoch Mut zum Ausprobieren, zu neuen Kombinationen und Verfeinern von so manchem traditionellen Gericht. "Bodenständigkeit trifft sich mit Verwegenem", so beschreiben sie es selbst und versichern, dass die meisten Gerichte leicht nachzukochen und mit regionalen Produkten herzustellen sind..."
Strandgut November 2007
„...Unabhängig vom hessischen Dunstkreis sind die Rezeptvorschläge der beiden Jungköche einfach originell... Die junge hessische Küche kann nicht nur schmecken, sondern sich auch sehen lassen.“
Sonntags-Echo, 10. November 2007
„...Traditionell und experimentell sind die 62 Rezepte. Ihre Gerichte sind zeitgemäß, teilweise gewagt. Die Kombinationen überraschend, frisch und frech..."
Frankfurter Rundschau, 12. Oktober 2007
„...wird Traditionelles mit Experimentellem vermischt, Bodenständiges trifft auf Verwegenes, immer alltagstauglich und auch für Kochlaien nachvollziehbar...“
Frizz, November 2007

Keine Angst vorm Winzer
Tanja Klein, Rolf Klein
Der kompakte Ratgeber für den Direkteinkauf bei Winzern und Händlern
„Das handliche Bändchen in Leinen und schickem Grün gibt allerlei praktische Tipps für den Erwerb der köstlichen Tropfen vor Ort.“
Giessener Allgemeine, 29. August 2009
„... ein Buch mit hohem Nutzwert ... Wer das Buch gelesen hat, kann kompetent mitreden – von Rheinhessen bis Neuseeland. ... Mit Tipps und Hintergrundwissen bietet es dem Weinliebhaber eine optimale Hilfe.“
Taunus Edition, Herbst 2009
„Das Buch zeigt, wovon und wie Winzer reden und warum ihnen Themen wie Rebsorten, Ausbau und Boden so wichtig sind. ... Es bietet nicht nur die nötigen Erklärungen, sondern auch konkrete Formulierungshilfen.“
Creditreform, 08/2009
„... fungiert als Wegweiser zum persönlichen Lieblingswein.“
Rhein-Main.Net, 02. Juli 2009
„Ein praxisnahes kleines Helferlein, das zum unerschrockenen Weinkauf ebenso ermuntert wie zum experimentierfreudigen Trinken.“
Rhein-Zeitung, 08. August 2009
„... eine ebenso nützliche wie erbauliche Nachttischlektüre für Weinliebhaber.“
Welt am Sonntag, 21. Juni 2009

Das Genusslexikon
August F. Winkler
Von A wie „Amuse Gueule“ bis Z wie „Zigarre“
„Als Lesebuch im Taschenformat beleuchtet das Lexikon mit einem gewissen Augenzwinkern die Welt des Genusses.“
Das Deutsche Weinmagazin, 11/2008
„... schmuckes Geschenkbändchen, das Gepflogenheiten und Wortgeschichten zum Thema Genuss auf den Zahn fühlt und auf diese Weise auch interessante Hintergründe beleuchtet.“
Frankfurter Rundschau, 09. Mai 2008

Samstags gibt’s dick Supp
Thomas Bäppi Bäppler , Sibylle Nicolai
Das (Ge)hessische Suppenbuch mit Promi-Einlage
"... ein buntes, fröhliches Kochbuch, das dem Leser zudem eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Suppenkultur bietet.“
frankfurt-tipp.de, 26. November 2009
"... ein Einblick in die Historie der Suppe, mithin ist sie ja das älteste Gericht der Menschheit ... alle Suppenrezepte sind absolut nachkochbar und zu empfehlen.
Der Apfelbote, 02/2008
„Thomas „Bäppi La Belle“ Bäppler und Sybille Nicolai servieren humorig 90 Rezepte von Prominenten.“
Frankfurter Rundschau, 02. Oktober 2008
„Lustige Suppengeschichten und schöne Fotos.“
Bild, 02.Oktober 2008
„...originelles Buch mit handfesten Rezepturen.“
Giessener Allgemeine, 25. Oktober 2008

Das Kronenschlösschen Kochbuch
Peter Badenhop, Peter Schulte
Speisen und Weine in perfekter Harmonie
„... ein sympathisches Werk – nah an der Praxis und fern vom üblichen Gastro-Pathos.“
Wiesbadener Kurier, 27. Februar 2008
"… Ein Buch für Genießer, ein Genuss für Freunde exklusiver Küche und guten Weins."
Frankfurter Allgemeine Zeitung 04. März 2008
"...Das Kronenschlösschen Kochbuch kommt frisch und unspektakulär daher und ist dafür umso reizvoller - und zwar sowohl für den Routinier als auch den Einsteiger. … Das Buch setzt Maßstäbe in Wort und Bild … zu einem vergleichbar günstigen Preis von 38.- Euro.
Wiesbadener Kurier Februar 2008
"Super Kochbuch!"
Bild Wiesbaden Februar 2008
„...Ein herausragendes Kochbuch und eine Weinschule zugleich. Ein Buch mit außergewöhnlicher Ausstattung und Gestaltung...“
Buchreport, Essen & Trinken spezial
"... Speisen und Weine in perfekter Harmonie« – dieses Versprechen wird eins zu eins eingelöst."
Giessener Allgemeine März 2008

Tukan, Gibbon, Klapperschlange
Anika Kempf
Porträts und Gedichte der Neuen Frankfurter Schule
„Zeitgleich mit der Eröffnung (des Museums für Komische Kunst) bringt der umtriebige Frankfurter Verlag B3 mit dem über Jahre gewachsenen Band Tukan, Gibbon, Klapperschlange einen leckerbissen für die Freunde der Neuen Frankfurter Schule heraus: Die Fotografin Anika Kempf portraitiert darin die NFS-Meister nicht nur in ihrem Atelier, sondern zeigt sie bei der Darstellung ihres Lieblingstiers, zu dem es auch ein passendes Gedicht gibt: Waechter als Hahn, Gernhardt als Säbelzahntiger und Traxler als Tukan. Ein wunderbares und animierendes Bilderbuch.“ Florian Koch
069 – Kulturmagazin Frankfurt, III/2008

Frankfurt Skyline
Ulrich Mattner
Inside - Outside
„... der große Teil des Buchs feiert die in Europa einzigartige Skyline als das, was sie auch ist: ein großes Kunstwerk. (...) Dort wo Mattner innerhalb der Häuser den Büroalltag beobachtet, eröffnet er ganz im Sinn einer Reportage eine neue Welt – die des Lebens in den Festungen: mit Königen und Rittern, Knappen und Handwerkern bei ihrer Arbeit.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„(...) so wie in diesem Buch haben Sie die Frankfurte Skyline noch nie gesehen!“
frankfurt-tipp.de
„In dem brillanten großformatigen Band sind zum einen beeindruckende und einmalige Aufnahmen der Hochhäuser in der City versammelt. Zum anderen sind aber auch Fotografien aus dem Inneren der Glaspaläste und Bürotürme zu sehen. „
Frankfurt.Live.com
"Die Aufnahmen halten die Momente des Alltags sowie des Lebens nach Feierabend fest. Fast alle Motive dieses fünfjährigen Projekts wurden ohne Blitzlicht oder andere Lichtquellen fotografiert. Der Verzicht auf "fremdes" Licht bewirkt einen besonderen Vorteil: Die Bilder sind authentisch. Licht und Schatten liegen dort, wo sie wirklich sind."
CUBE 03/12

Frankfurt
Gabi Winter (Text), Fernando Baptista, Andrea Enderlein, Jochen Günther (Fotos)
Blicke auf die Mainmetropole. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage
„...Der Bildband ’Frankfurt – Blicke auf die Mainmetropole’ ist eine Meisterwerk der romantischen Malerei mit der Kamera...“
Frankfurter Neue Presse, 21. November 2006
„Viele denken bei Frankfurt nur an Bankentürme und Ebbelwei-Kneipen. Mit diesem Klischee räumt ein neuer Bildband auf. Er zeigt 60 Blicke auf die Main-Metropole, die die vielfältigen Facetten der Stadt widerspiegeln...“
hr-online, 22. Oktober 2000
„...Aus ungewöhnlichen und zum Teil für Normalsterbliche unmöglichen Blickwinkeln haben die drei Fotografen Jochen Günther, Andrea Enderlein und Fernando Baptista die Stadt, das Leben, die Grünanlagen, die Menschen, die Architektur eingefangen und dokumentiert. Bekannte und weniger bekannte Ecken haben die drei festgehalten. Sie liefern überraschende Ansichten einer facettenreichen Stadt im Wechselspiel zwischen Moderne und Tradition... Heraus kam ein Bildband mit 450 ausdrucksstarken Abbildungen auf knapp 130 Seiten in einem modernen, zeitgemäßen und ansprechenden Design, für das Grafiker Norbert Hetkämp verantwortlich zeichnet. Die Idee dazu hatte Verleger Norbert Rojan.“
Offenbach-Post, 25. November 2006

Frankfurt Flughafen
Gabi Winter (Text), Jochen Günther (Fotografie)
Ein Tag in der Airport-City - A Day at the Airportcity
„Wer immer schon mal wissen wollte, was sich hinter den Kulissen des Frankfurter Flughafens abspielt, für den ist der neue Bildband ’Frankfurt Flughafen –Ein Tag in der Airport-City’ genau das Richtige. Der Bildband greift die Faszination des Frankfurter Flughafens auf und gewährt Einblicke in eine Welt, die dem normalen Fluggast sonst verborgen bleiben... Jochen Günthers Bilder geben einen Eindruck von der ausgefeilten Logistik wieder, die hinter den vielfältigen Dienstleistungen am Frankfurter Flughafen steckt. Bisher gab es noch kein Buch, das die großen und kleinen, die wichtigen und scheinbar unwichtigen Bestandteile des Frankfurter Flughafens so dokumentierte...“
Main-Echo online, Oktober 2007
„...bunt und vielfältig präsentiert sich der großformatige Bildband des aufstrebenden Frankfurter B3-Verlags... Besonders aufschlussreich wird es für den Betrachter, wenn das Team hinter die Kulissen schauen darf, also Abteilungen besucht, die für den normalen Flughafenpassagier nicht unbedingt zugänglich sind... Die knappen Texte von Gabi Winter sind durchweg informativ... Die Bilder von Jochen Günther fangen den Lichterglanz in der Betriebsamkeit der Nacht ebenso ein wie das Multikulturelle der zahllosen Passagiere...“
Giessener Allgemeine, 27. Oktober 2007
„...Wer schon immer mal hinter die Kulissen eines Großflughafens blicken wollte, liegt mit diesem Buch richtig...“
FlugRevue 2/2008

Das neue Frankfurt
Ulrike May, Helen Barr – Fotografien Rahel Welsen
Spaziergänge durch die Siedlungen Ernst Mays und die Architektur seiner Zeit
„...weiter zurück in die Vergangenheit der Stadt, nämlich in die 20er Jahre, führt das Buch ‚Das neue Frankfurt’. Es geleitet den Leser durch die Siedlungen, die in der Zeit zwischen 1925 und 1930 entstanden waren – und die heute noch höchst lebendig sind. Mit dem „Neuen Bauen“ Ernst Mays setzte Frankfurt damals deutschlandweit Maßstäbe... Beim Gang durch die Quartiere von der Heimatsiedlung in Sachsenhausen bis zur Siedlung Hellerhof im Gallusviertel wird deutlich: Dieser Städtebau kann sich heute noch sehen lassen... Erinnern befördern, nachdenklich, auch vergnüglich“
Frankfurter Rundschau 15. Dezember 2007
„...Das von Grafik-Designer Norbert Hetkamp gestaltete Buch, das neben Karten und historischen Bildern auch Luftaufnahmen zeigt, die das großflächige und somit auch monumentale Bauen von May eindrucksvoll dokumentieren, vermittelt einen guten Überblick über dessen Werkgut. Nicht nur für Bewohner einer der Siedlungen ein schönes Dokument der Heimat...“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Juli 2007
„...sagte Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth... so wie die Hochhaus-Skyline heute für die Stadt stehe, habe May damals die Stadt mit seinen Siedlungen geprägt. Angesichts der Debatte um die Stadtentwicklung und den Wiederaufbau der Altstadt erscheine das Buch zum richtigen Zeitpunkt...“
Frankfurter Neue Presse, 29. Mai 2007
„...Erstmals wird nun ein anderer Architekturführer vorgelegt, der es erlaubt sich die zehn unter der Ägide Ernst Mays erbauten Siedlungen wandernd zu erschließen ... Die Texte sind sachkundig und allgemein verständlich geschrieben, immer eingebunden in allgemeine Informationen. Die Attraktivität des Buches wird mitbestimmt durch die zahlreichen Fotografien und die durchgängige grafische Gestaltung. Über eine spannende Zeit ist ein interessantes Buch entstanden...“
Giessener Allgemeine, 4. August 2007
„...keine trockene Abhandlung für sach- und fachkundigste Detailexperten ... sondern schlicht und einfach ... ein Spaziergang, ... eine Entdeckungsreise durch eine bewegte Zeit und deren stählerne oder steinerne Strukturen ... Eine solche Aufforderung müsste man eigentlich aufgreifen...“
Umrisse, Zeitschrift für Baukultur 1/2008

Mainhattan - Manhattan
Ines Stickler
Lebensgeschichten aus zwei Metropolen
„Ein Buch über den Mut etwas Neues zu wagen, in zwei auf den ersten Blick ungleichen Städten. Ein Lesebuch für Liebhaber von New York und Frankfurt.“
Frankfurter Rundschau, 14.10.2008

Hafenstadt Frankfurt
Hermann Wygoda
Die Stadt, ihr Fluss und ihre Häfen
„Richtige historische Schätzchen, die jahrelang in Schubladen verstaubt sind, hat das neue Buch ’Hafenstadt Frankfurt am Main’ von Herman Wygoda gehoben und ans Tageslicht gebracht....“
Welt kompakt, Oktober 2007
„...Gestern wurde das Buch vorgestellt und von Oberbürgermeisterin Petra Roth als ’Bilderbuch der Stadtgeschichte’ gelobt. Nicht zu unrecht. Rund 400 Darstellungen hat Herman Wygoda in sein Buch eingearbeitet. Ob auf alten Stichen, historischen Fotografien und aktuellen Aufnahmen... immer werden die Hafenanlagen und die Schifffahrt im Wandel der Zeit dokumentiert... Ein Ausflug in Frankfurter Stadtgeschichte.“
Frankfurter Neue Presse, Oktober 2007
„...Einen noch weiteren historischen Bogen, vom Jahr 1340 bis zur Gegenwart, spannt... ’Hafenstadt Frankfurt am Main’. (Das Buch) erzählt die Geschichte der Frankfurter Häfen und des Flusses – vom ersten Mainfest bis zur „Main-Arena“ bei der Fußballweltmeisterschaft 2006... Erinnern befördern, nachdenklich, auch vergnüglich.“
Frankfurter Rundschau, 15. Dezember 2007
„...Aus einer Ausstellung ist Wygodas Buch ’Hafenstadt Frankfurt am Main’ entstanden, das jetzt ein noch wenig bekanntes Kapitel beleuchtet: Geschichte und Gegenwart von Häfen und Schifffahrt. Mit seltenen historischen Fotografien illustriert es die Entwicklung der Stadt am Wasser, rekapituliert Industriegeschichte des 19. Jahrhunderts – und schlägt den Bogen zum „Wohnen am Fluss“. Etwa im Westhafen. Für Neu-Frankfurter wichtige Informationen, aber auch für Alt-Eingesessene mit überraschenden Perspektiven.“
Frankfurter Rundschau, 13. November 2007
„ ’Hafenstadt Frankfurt am Main – Die Stadt, ihr Fluss und ihre Häfen’... zeigt, welche wichtige Rolle die Binnenschifffahrt für den Aufstieg Frankfurts gespielt hat...“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Oktober 2007

Grünes Frankfurt
Sonja Thelen
Ein Führer zu mehr als 70 Parks und Anlagen im Stadtgebiet
„...Ob Kinder, Familien, Pärchen, Sonnenanbeter, Freizeitsportler, Singles, junge oder alte Menschen: Für jeden findet sich die passende Grünoase ... der erste umfassende Führer zu bekannten und versteckten Plätzen des manchmal hektischen Stadtlebens.“
Rheingau-Echo, 4. April 2007
„...Sonja Thelens Buch ist ein kompetenter Ratgeber für die Naherholung – und ein
lesenswerter Abriss Frankfurter Park Geschichte(n).“
Flair, Juli 2007
„...Entdeckungen...“
Frankfurter Rundschau, 22. März 2007
„...vor allem für die Sommerzeit ein nützlicher Ratgeber...“
Frizz, Mai 2007

Willkommen in Frankfurt
Simone Spohr, Ilona Bode
Der kompakte Stadtführer für Besucher, Neuankömmlinge und Wiederentdecker, 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage
„Der Ansatz dieses City Guides ist erfrischend anders als der des üblichen und gewohnten Touristenführer-Einerleis.“
UFO-report, 05/2009
„...Frankfurt am Main hat viele Seiten – ’Willkommen in Frankfurt’ auch. Der Stadtführer zeigt die ganze Vielfalt von ’Mainhattan’. Hier steckt viel drin: für Tagestouristen und Neuzugänge, für ’Wiederholungstäter und für Frankfurter aus ganzem Herzen. Für sie alle ist dieser handliche und benutzerfreundliche City-Guide gemacht...“
Obermainisches Tagblatt
„...Sie werden erstaunt sein, was diese internationale Stadt alles zu bieten hat...“
Taunus-Edition

100 Frankfurter Köpfe
Steffen Ball (Text) und Fernando Baptista (Fotos)
100 Frankfurter, 10 Fragen – 1.000 Antworten
„Es zählt zu Frankfurts Qualitäten, dass sich kaum ein Mensch für die Prominenz der Stadt interessiert. ’Auch nur Bürger’, denkt man, und verdreht sich selbst in In-Lokalen nie den Hals, wenn quietschend die Tür aufgeht. Dabei ist die Liste bekannter Frankfurter gar nicht mal kurz. Hundert Personen haben Steffen Ball und Fernando Baptista für ihr bezauberndes Buch ausgewählt: Künstler und Sportler, Manager und Politiker. Um Glamour war es ihnen dabei nicht zu tun; im Gegenteil. Die hübschen, anekdotisch inszenierten Porträts sind oft von einem Hauch Selbstironie überzogen...“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Reiseblatt, 26. April 2007
„...Die Fotos sind allesamt Meisterwerke...“
Frankfurter Neue Presse, 30. November 2006
„...Die Idee zu dem Buch "100 Köpfe" hatte Fernando Baptista. Er wollte die vielen Facetten der Stadt zeigen und dabei ein persönliches Bild der Menschen zeichnen, die Frankfurt prägen, die das einzigartige Lebensgefühl mit ausmachen und die sich mit der Stadt identifizieren - ob als Einheimische oder Eingeplackte. Nicht nur Prominente, sondern auch solche Menschen wollte er darstellen, die Frankfurt hegen und pflegen, aber nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Beeindruckt hat den Fotografen zum Beispiel die Begegnung mit der Hebamme, die über 3000 Kinder auf die Welt gebracht hat...“
Offenbach Post, 30. Oktober 2006

Taunus
Tina Olbrich, Stefan Lingnau
Impressionen einer Kulturlandschaft
„... ein Buch, das den Reiz der Landschaft und ihrer Städte über die Ästhetik der Nah- und Fernansichten vermittelt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Der Autor serviert den Taunus scheibchenweise auf einem Tablett – bietet zum Beispiel einmalige Eindrücke vom Feldberg auf die Hügel und Ebenen des Taunus, um dann im nächsten Kapitel eine Zeitreise anzutreten, die dazu einlädt, das Römerkastell auf der Saalburg kennenzulernen (...).“
Königsteiner Woche
„Wer den Bildband durchblättert merkt: Das haben Leute gemacht, die sich in der Gegend auskennen.“
Taunus-Zeitung

Willkommen im Taunus
Stefan Jung
Der kompakte Reiseführer durch das abwechselungsreiche Mittelgebirge der Rhein-Main-Region. Mit zahlreichen Freizeit-Tipps
„ ’Willkommen im Taunus’ bietet dem gelegentlichen Taunus-Besucher genauso viele wichtige Informationen wie dem Experten und dem Urlauber. Mit diesem neuen Buch im Gepäck kann man es locker einige Tage im Taunus aushalten.“
Wiesbadener Kurier, 7. Juli 2007
„...lesenswert... In kurzen, anregend geschriebenen Kapiteln führt Stefan Jung durch seine Heimat...“
Obermainisches Tagblatt, 12. Juli 2007

Mainz
Von Gisela Kirschstein (Text) und Fernando Baptista, Andrea Enderlein (Fotos)
Blicke auf die Domstadt
(...) ungewöhnliche und überraschende Blicke auf die quirlige zweitausendjährige Stadt am Rhein, ihre Geschichte und Gegenwart.“ (...) „Der Bildband zeigt eine Stadt der Begegnung, eine Stadt in Bewegung und das aus völlig neuen Blickwinkeln.“
Frizz Mainz, 02/2008
