Pressestimmen

Weg der Hoffnung - Point Alpha
Ulrich Barnickel und Konrad Merz
Bis zur Fertigstellung der 14 Skulpturen im Oktober 2010 begleitete der Fotograf Konrad Merz die Arbeit des Künstlers. „Konrad ist der einzige Fotograf in einem Umkreis von 1000 Kilometern, der hervorragend Metall fotografieren kann und ein Auge für wichtige Details hat“, betont Barnickel. Und noch dazu ist er seit 30 Jahren ein guter Freund des Künstlers, was die Arbeit sichtbar vereinfacht hat. Ursprünglich sollten die Fotografien lediglich in einer Art Katalog veröffentlicht werden. „Einfach damit die Menschen, die von dem Kunstwerk ergriffen sind, auch etwas mit nach Hause nehmen können“, erklären die beiden Männer.
Die Nachfrage sei jedoch so enorm gewesen, dass sich die beiden dazu entschieden, einen Bildband anzufertigen. Eine Journalistin aus Frankfurt, die Merz auch schon bei Projekten in Indien unter die Arme griff, lieferte die Texte, und auch ein Verlag war schnell gefunden. „Mir als Fotograf war es wichtig, Ulrich ein ganzes Jahr lang zu begleiten, um seine Arbeit von Anfang an festzuhalten, aber auch um die Kunstwerke zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten fotografieren zu können“, sagt Merz, der bereits in der vierten Generation als Fotograf arbeitet.
Einige Tausend Bilder habe er während des Jahres gemacht. „Nicht, weil ich einfach drauf los fotografiert habe, sondern weil ich immer wieder überrascht war, welche Veränderung die Skulpturen im Laufe der Zeit gemacht haben, und wie anders sie aussehen, wenn man nur ein paar Zentimeter zur Seite geht.“ Dass ihre Arbeit nun in einem 30 Mal 30 Zentimeter großen Bildband verewigt wird, finden die beiden Freunde toll.
Fuldaer Zeitung
Monumental und bizarr schlängeln sich 20 eiserne Skulpturen am ehemaligen Kollonenweg neben dem "Haus auf der Grenze" des Point Alpha entlang. Sie prägen mitlerweile das Bild der Mahn- und Gedenkstätte zwischen dem thüringischen Geisa und dem hessischen Rasdorf. Die vier Meter hohen Kunstwerke bilden den "Weg der Hoffnung." In Anlehnung an den Kreuzweg Christi symbolisieren die vierzehn einzelnen Stationen auf 1,5 Kilometern Leid und Unterdrückung innerhalb der DDR-Diktatur und entlang der Deutsch-Deutschen-Grenze. Die Entstehung dieses ungewöhnlichen Weges hat der Fotograf Konrad Merz von seinen Anfängen bis zu seinem ’Einwachsen’ in die Umgebung ein Jahr nach seiner Errichtung, in Fotografien festgehalten.
Osthessen-News
Der „Weg der Hoffnung“ greift die Bildthemen des christlichen Kreuzweges auf und erzählt als Mahnmal mit Titeln wie „Willkür“, „Unterdrückung“ und „Solidarität“ auch vom Leid der Geschichte deutscher Teilung. Professor Barnickel, 1953 in Weimar geboren und mit 30 Jahren vom DDR-Regime in die Bundesrepublik ausgebürgert, gab zu, dass der Betrachter sich anstrengen müsse, um seine Werk deuten zu können. „Er muss sich darauf einlassen und es mehrfach ansehen, um es zu erfassen“, so der Künstler. Die Art der Gestaltung, die er gewählt habe, solle zum Nachdenken anregen. Der „Weg der Hoffnung“, der in seinen 14 Stationen nicht nur persönliche Assoziationen weckt, sondern auch konkret an Ereignisse an der ehemaligen Grenze und an die Geschichte der untergegangenen DDR anknüpft, formuliere den Weg der Menschen in die Freiheit. Er erinnere aber auch daran, dass es heute immer noch Unfreiheit, Unterdrückung und Diktatur in der Welt gebe, so Barnickel.
Osthessen-News

Die Festung
Henry Jaeger
"Henry Jaeger ist der erfolgreichste Frankfurter Schriftsteller nach Goethe. Sein Roman "Die Festung" erschien vor 50 Jahren. Millionenfach verkauft, mit Hildegard Knef verfilmt."
Peter Zingler in der BILD

Das mittelalterliche Frankfurt
Leonore Poth, Bettina Tenge-Lyazami
Eine illustrierte Stadtgeschichte für Kinder
"Tenge-Lyzamis Kinderbuch mischt kindgerecht erzählte Sagen und historische Ereignisse mit Alltagsgeschichten, die Einblicke in das Leben der zumeist einfachen Leute der fränkischen Siedlung und mittelalterlichen Reichs- und Handelsstadt geben.
Die Bilder dazu malte die Illustratorin Leonore Poth: Sie orientierte sich an den Stadtansichten auf mittelaterlichen Holzschnitten und Lagerplänen und am Modell der Kaiserpfalz im Archäologischen Garten."
Frankfurter Neue Presse
"Die vielen bunt illustrierten Bilder, die sich mit historischen Abbildungen und übersichtlichen Zeitleisten abwechseln und der kindgerecht aufgearbeitete Text machen "Das mittelalterliche Frankfurt" zu einer tollen Möglichkeit, die ereignisreiche Geschichte der Stadt auch für Kinder interessant und nachvollziehbar zu erzählen."
Frankfurter Rundschau
Akki, kurz für Aquila (lat. Adler), kennt sich in der Geschichte Frankfurts aus wie kein anderer. Immerhin ziert er seit Jahrhunderten das Frankfurter Stadtwappen, und er kann mit dem Zauberspruch "Schlag um Schlag vergeht Tag um Tag und Jahr um Jahr" in der Zeit reisen: ins alte Franconofurd, in die Wahlstadt der Könige und Kaiser, zur mittelalterlichen Dombauhütte und zur Frankfurter Messe vor 800 Jahren zum Beispiel. Jede seiner Reisestationen wird zu einem kurzen Abenteuer, das zum einen die Geschichte Frankfurts vermittelt, zum anderen aber auch den Alltag der Vergangenheit und generelles Wissen über das Leben der Ahnen erzählt – in einer Mischung aus erzählten Sagen und historischem Wissen.
Frankfurter Neue Presse

Das bunte Frankfurt
Siegfried Kracauer
Ausgewählte Reportagen und Feuilletons
Kracauer zu lesen macht Lust darauf, die Spuren seiner Stadt in der Gegenwart zu entdecken.Und wer die heutigen Debatten um den Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt verfolgt, wird schmunzelnd Kracauers kleine Betrachtung darüber studieren, dass es die Altstadt im eigentlichen Sinne auch vor ihrer Kriegszerstörung im eigentlichen Sinne gar nicht gegeben hat, dass die Stadt vielmehr ein organisches, dem beständigen Wandel unterworfenes Gebilde ist.
Darmstädter Echo
Zugleich ist der Band aber auch ein gutes Parallelwerk zu dem ersten Roman Kracauers, "Ginster", der in diesem Jahr "von Frankfurt" gelesen wird. Denn die Übereinstimmung zwischen seinen Reportagen und seiner in dem Buch nur als "F" bezeichneten Stadt sind eindeutig. Während er in seinem Roman die Stadt als Kulisse andeutet, berschreibt er sie hier mit viel Kenntnis und Aufmerksamkeit eines Reporters, so dass der Leser des Romans alle Orte exakter beschrieben bekommt.
Frankfurter Neue Presse
Wer sich für Frankfurter Stadtgeschichte interessiert oder einen Einblick in die journalistische Arbeit von Siegfried Kracauer bekommen möchte, der sollte sich dieses spannende Stück Frankfurter Journalismus nicht entgehen lassen. Empfehlenswert!
Frankfurt-Tipp
Bis zum vergangenen Samstag las ganz Frankfurt ein Buch: Siegfried Kracauers [...] "Ginster". [...] Doch Frankfurt sollte gleich noch ein zweites Buch lesen: "Das bunte Frankfurt", [...]. So kann man nun nachlesen, dass Frankfurt in den zwanziger Jahren vor denselben Problemen stand wie heute: teurer Wohnraum, Hochhausbau, Altstadtgestaltung. Dazu gibt es etliche historische Fotos.
FAZ, 02.05.2013

Um jeden Preis
Jakob Stein
Ein Vorstadt-Krimi
„... unterm Strich erfüllt das Buch nicht nur seinen Unterhaltungsauftrag ganz hervorragend. Es lässt sich auch über so manchen Aspekt der Geschichte länger nachdenken und gut diskutieren. Wer also einfach gute Krimiunterhaltung mit etwas Frankfurt-Flair sucht oder wer nach "Doppelmord" Lust auf neue Schwaner-Fälle bekommen hat, der macht mit "Um jeden Preis" ein echtes Schnäppchen. Empfehlenswert!“ – Sebastian Betzold

Tödliche Tropfen
Jakob Stein
Ein Flughafen-Krimi
„… spannende und extrem kurzweilige Lektüre … die sich regelrecht verschlingen lässt.“ (Frankfurt-Tipp)

Geschlossene Gesellschaft
Jakob Stein
Ein Kriminalroman
Für Donnerstag, den 13.10.2016 ist ein Pressetermin mit dem Autor am Merkurbrunnen vor der Messe geplant. Wenn Sie als Medienvertreter Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte beim Verlag an.

Doppelmord à la Carte 2.0
Jakob Stein
Rivalitäten bis aufs Blut - Ein Mord erschüttert die Kleinmarkthalle
Norbert Rojan vom dortigen Hessenshop hat seinen Debütkrimi von vor zehn Jahren mit Frankfurter Zeitgeschichte aktualisiert.
Im Kühlhaus Nummer 4 liegt die Leiche des Feinkosthändlers Alexis Kazikis. Direkt daneben findet sich unter einem Regal ein schwarzer Trüffel. Delikater kann man sich einen Mord in der Frankfurter Kleinmarkthalle kaum vorstellen. Zumal dann, wenn wenige hundert Meter weiter am Eisernen Steg der leblose Körper des Sternekochs Mirko Leininger schwimmt.
„Doppelmord à al carte 2.0" hat der Autor und Verleger Norbert Rojan daher seinen Krimi zum 70. Geburtstag der Kleinmarkthalle getauft. Wie der Titel erahnen lässt, ist die Geschichte nicht völlig neu, sondern wurde vor zehn Jahren zum 60. Geburtstag der Kleinmarkthalle bereits zum ersten Mal veröffentlicht. „Ich habe natürlich auch an einen völlig neuen Fall gedacht. Doch dann lag es näher, die Handlung von damals vor dem Hintergrund der nun anstehenden Hallensanierung und den damit verbundenen Sorgen und Konkurrenzkämpfen der Gewerbetreibenden zu aktualisieren", erklärt Rojan.
Während sich der Tod von Kazikis schon bald als Mord durch Ersticken erweist, tappen Hauptkommissar Martin Schwaner mit seinem Team und die Rechtsmedizinerin Sandra Thielacker bei Leininger längere Zeit im Dunklen: Er starb durch K.o.-Tropfen.Doch wie wurden sie ihm verabreicht, war es wirklich Mord odervielleicht doch eher Selbstmord?
Doch ganz offensichtlich verbindet die beiden Toten weit mehr miteinander als nur die scheinbar zufällige Nähe ihrer Fundorte. „Einen Einschnitt gab es in der Kleinmarkthalle ja bereits in den 60er und 70er Jahren, als immer mehr Händler aus Südeuropa, Nordafrika und anderen fernen Länder dort Südfrüchte, exotisches Gemüse und andere exquisite Spezialitäten angeboten haben", blickt Rojan zurück. Er selbst gilt mittlerweile als Insider, denn er ist mit seinem Hessen-Shop schon seit mehr als zehn Jahren dort vertreten. Doch schwarze Trüffel setzen der kulinarischen Schlemmerei die Krone auf. „So eine schwarze Knolle kann schon mal 40 bis 50 Euro kosten", erklärt Rojan am Feinkoststand von Alinasti, dem Nachfolger von Valentino - dort, wo auch der fiktive Händler Ale- xis Kazikis arbeltele. Entsprechend umkämpft ist das Geschäft. Doch reichen die harten Bandagen als Mordmotiv aus?
Undurchsichtigbleibt zunächst auch der Sternekoch Mirko Leininger, ein erfolgreicher Quereinsteiger, gefördert von Freunden. Besonders seine intensive Freundschaft zu Direktor Burkhard Heinen sorgt auch in der lokalen Presse für viel Klatsch. „Neid und Eifersüchteleien ist da Tür und Tor geöffnet", verrät Rojan.
Was auch für die Gewerbetreibenden in der Kleinmarkthalle gilt, die mi Kriminalroman von der Sprecherinitiative Katharina Roland und Mohamed Ozdal vertreten werden. „Auch ich engagierte mich entsprechend nach der Eröffnung unseres Hessen- shops 2013", berichtet Rojan.
Der Streit um die Sanierung spielt mit.
Und da erlebte er die typischen Interessenskonflikte: Händler machen ihr Hauptgeschäft eher am Vor- und frühen Nachmittag,Gastronomen eher am späten Nach- und frühen Abend. Bis heute gibt es daher Diskussionen mittag um Öffnungszeiten. „Und wehe, der benachbarte Stand bietet einheimische oder internationale Spezialitäten noch einladender und verführerischer an, dann sind Rivalitaten regelrecht programmiert", schmunzelt Rojan.
Begleitet durch den jahrelangen Streit um Abriss oder Sanierung - nach momentanem Stand sollen die Sanierungsschritte bei laufendem Betrieb Ende 2024/Anfang 2025 beginnen - fällt Rojans Neuauflage Frankfurts erstem Kleinmarkthallenkrimi um ein gutes Drittel umfangreicher aus als die erste Version, die zugleich auch Rojans Erstling im Krimigeschäft war.
Seitdem hat der Autor viel gelernt: Nicht nur, dass der sportliche Kommissar Schwaner, seine frischverliebte Partnerin Thielacker und das übrige Team genauso ihre eigene, die Ermittlungen spannend unterstützende Vita brauchen. „Auch die Täter und Opfer mit ihren Charakteren müssen viel detaillierter und facettenreicher dargestellt und Schwaner. Hier wollte er in der gezeichnet werden, betont Ursprungsfassung ähnlich dynaund sportlich vorgehen wie sein Ermittlungsteam. „Aber wenn verdächtige Personen allzu schnell verhaftet werden, bleiben viele spannende Hintergründe auf der Strecke." Deshalb hat er die Neuauflage noch um einige spannende Details bereichert.
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Punkt, Linie: Mord!
Jakob Stein
Gießener Allgemeine am 30. 9. 2023

Der Club
Henry Jaeger
"Der Roman gewährt Einblick in die widersprüchliche Welt einer vermeintlich elitären Gemeinschaft."
Tessiner Zeitung

11011 ... Mord?
Jakob Stein
Ein virtueller Kriminalroman
11011 … Mord? ist ein Ausloten der Grenzen zwischen realer und virtueller Welt. Ein Spannungsbuch, das die Grundfragen der Ethik einer überbordenden digitalen Zukunft gegenüberstellt. Ein vielschichtiger, unterhaltsamer Roman, wie er nur von Menschen geschrieben werden kann."

Im Bahnhofsviertel
Herausgeber: Jürgen Lentes und Jürgen Roth, Autoren u.a. Matthias Altenburg, Matthias Beltz, Eva Demski, Bodo Kirchhoff, Jürgen Lentes, Jürgen Roth, Peter Zingler
Expeditionen in einen legendären Stadtteil
"So kurzweilig die Texte, so anregend auch die Fotografien."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.08.2011
"Das ansprechend bebilderte Buch versammelt einerseits literarische Erzählungen. Andererseits hat sich eine große Zahl von Schriftstellern, Journalisten, Karikaturisten, Juristen, Soziologen und Fotografen aufgemacht und ist auf Entdeckungsreise gegangen in einem Viertel, das nach wie vor das Bild der Stadt durch seine Vielfalt und Devianz (Abweichung von der Norm) entscheidend prägt. Herausgekommen ist ein facettenreiches Spiegelbild Frankfurts."
frankfurt-live.com, 21.04.2011
"Jürgen Lentes und Jürgen Roth würdigen das Bahnhofsviertel in einem edel gestalteten Buch, das mit zahlreichen Texten, Cartoons und Fotos die vielen verschiedenen Facetten des Viertels perfekt einfängt."
Frankfurt Tipp Ausgabe Mai/Juni 2011

Küche in Bewegung
Bärbel Mattka
Kochen schnell und leicht
„Ein Kochbuch, das vieles leichter macht. (...) ein innovatives Kochbuch, das mit vielen leckeren Gerichten aufwartet, die sich aus frischen und gesunden Zutaten schnell zubereiten lassen und schmecken – ob man nun Rheuma hat oder nicht.“
Frankfurter Rundschau, 07. August 2009
(...) kein strenges Diätregelwerk mit erhobenem Zeigefinger ... Im Gegenteil: Es weckt die Freude an einer abwechslungsreichen Küche!“
Glück, 09. September 2009
„Ein Kochbuch, das nicht nur wegen seiner wirklich tollen Präsentation Lust auf mehr macht.“
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 22. Juli 2009

Das Genusslexikon
August F. Winkler
Von A wie „Amuse Gueule“ bis Z wie „Zigarre“
„Als Lesebuch im Taschenformat beleuchtet das Lexikon mit einem gewissen Augenzwinkern die Welt des Genusses.“
Das Deutsche Weinmagazin, 11/2008
„... schmuckes Geschenkbändchen, das Gepflogenheiten und Wortgeschichten zum Thema Genuss auf den Zahn fühlt und auf diese Weise auch interessante Hintergründe beleuchtet.“
Frankfurter Rundschau, 09. Mai 2008

Tukan, Gibbon, Klapperschlange
Anika Kempf
Porträts und Gedichte der Neuen Frankfurter Schule
„Zeitgleich mit der Eröffnung (des Museums für Komische Kunst) bringt der umtriebige Frankfurter Verlag B3 mit dem über Jahre gewachsenen Band Tukan, Gibbon, Klapperschlange einen leckerbissen für die Freunde der Neuen Frankfurter Schule heraus: Die Fotografin Anika Kempf portraitiert darin die NFS-Meister nicht nur in ihrem Atelier, sondern zeigt sie bei der Darstellung ihres Lieblingstiers, zu dem es auch ein passendes Gedicht gibt: Waechter als Hahn, Gernhardt als Säbelzahntiger und Traxler als Tukan. Ein wunderbares und animierendes Bilderbuch.“ Florian Koch
069 – Kulturmagazin Frankfurt, III/2008

Frankfurt
Gabi Winter (Text), Fernando Baptista, Andrea Enderlein, Jochen Günther (Fotos)
Blicke auf die Mainmetropole. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage
„...Der Bildband ’Frankfurt – Blicke auf die Mainmetropole’ ist eine Meisterwerk der romantischen Malerei mit der Kamera...“
Frankfurter Neue Presse, 21. November 2006
„Viele denken bei Frankfurt nur an Bankentürme und Ebbelwei-Kneipen. Mit diesem Klischee räumt ein neuer Bildband auf. Er zeigt 60 Blicke auf die Main-Metropole, die die vielfältigen Facetten der Stadt widerspiegeln...“
hr-online, 22. Oktober 2000
„...Aus ungewöhnlichen und zum Teil für Normalsterbliche unmöglichen Blickwinkeln haben die drei Fotografen Jochen Günther, Andrea Enderlein und Fernando Baptista die Stadt, das Leben, die Grünanlagen, die Menschen, die Architektur eingefangen und dokumentiert. Bekannte und weniger bekannte Ecken haben die drei festgehalten. Sie liefern überraschende Ansichten einer facettenreichen Stadt im Wechselspiel zwischen Moderne und Tradition... Heraus kam ein Bildband mit 450 ausdrucksstarken Abbildungen auf knapp 130 Seiten in einem modernen, zeitgemäßen und ansprechenden Design, für das Grafiker Norbert Hetkämp verantwortlich zeichnet. Die Idee dazu hatte Verleger Norbert Rojan.“
Offenbach-Post, 25. November 2006

Hafenstadt Frankfurt
Hermann Wygoda
Die Stadt, ihr Fluss und ihre Häfen
„Richtige historische Schätzchen, die jahrelang in Schubladen verstaubt sind, hat das neue Buch ’Hafenstadt Frankfurt am Main’ von Herman Wygoda gehoben und ans Tageslicht gebracht....“
Welt kompakt, Oktober 2007
„...Gestern wurde das Buch vorgestellt und von Oberbürgermeisterin Petra Roth als ’Bilderbuch der Stadtgeschichte’ gelobt. Nicht zu unrecht. Rund 400 Darstellungen hat Herman Wygoda in sein Buch eingearbeitet. Ob auf alten Stichen, historischen Fotografien und aktuellen Aufnahmen... immer werden die Hafenanlagen und die Schifffahrt im Wandel der Zeit dokumentiert... Ein Ausflug in Frankfurter Stadtgeschichte.“
Frankfurter Neue Presse, Oktober 2007
„...Einen noch weiteren historischen Bogen, vom Jahr 1340 bis zur Gegenwart, spannt... ’Hafenstadt Frankfurt am Main’. (Das Buch) erzählt die Geschichte der Frankfurter Häfen und des Flusses – vom ersten Mainfest bis zur „Main-Arena“ bei der Fußballweltmeisterschaft 2006... Erinnern befördern, nachdenklich, auch vergnüglich.“
Frankfurter Rundschau, 15. Dezember 2007
„...Aus einer Ausstellung ist Wygodas Buch ’Hafenstadt Frankfurt am Main’ entstanden, das jetzt ein noch wenig bekanntes Kapitel beleuchtet: Geschichte und Gegenwart von Häfen und Schifffahrt. Mit seltenen historischen Fotografien illustriert es die Entwicklung der Stadt am Wasser, rekapituliert Industriegeschichte des 19. Jahrhunderts – und schlägt den Bogen zum „Wohnen am Fluss“. Etwa im Westhafen. Für Neu-Frankfurter wichtige Informationen, aber auch für Alt-Eingesessene mit überraschenden Perspektiven.“
Frankfurter Rundschau, 13. November 2007
„ ’Hafenstadt Frankfurt am Main – Die Stadt, ihr Fluss und ihre Häfen’... zeigt, welche wichtige Rolle die Binnenschifffahrt für den Aufstieg Frankfurts gespielt hat...“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Oktober 2007
